Vernetzt mit dem Land

 
 
3. Dezember 2016

Menschenkette bei GE in Mannheim

"Menschenkette bei GE Power am Montag: Wenn ihr könnt, macht mit bei der Aktion nach der Betriebsversammlung bei GE Power am Montag, 05.12., ab etwa 14.30/ 15 Uhr rund um das Werk in Mannheim-Käfertal, zwischen Boveristraße, Turbinenstraße und Auf dem Sand. Lasst uns solidarische Unterstützung zeigen:
Mach ne Faust aus deiner Hand, wandle Frust in Widerstand!"
Mit diesem Aufruf mobilisiert die IG Metall Mannheim zu einer Menschenkette beim GE Werk in Mannheim, welches derzeit von massiven Arbeitsplatzabbau bis hin zur Schließung bedroht ist.

Die LINKE. Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis ruft dazu auf, die Kampferprobten KollegInnen auf dem anderen Rheinufer bei ihrem Kampf um den Erhalt ihres Werkes zu unterstützen. "Der politische Kampf hört nicht am Flussufer auf, die Beschäftigten bei GE in Mannheim benötigen unsere maximale Solidarität angesichts des möglichen Plans das Werk von GE in Käfertal zu schliessen", erklärt dazu Kreissprecher Ewald Heimann.


 

18. September 2016

LandesvertreterInnenversammlung wählt Liste für Bundestagswahl

Max Keck aus dem Rhein-Pfalz-Kreis auf Platz 6

Gerald Unger, Max Keck (6), Ewald Heimann, Irmgard Schuster, Ruben Tag, Petra Malik, Roswitha Heine, Sabine Gerassimatos, Liborio Ciccarello (v.l.n.r.)

Bei der Besonderen VertreterInnenversammlung zur Aufstellung der Landesliste zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag 2017 war DIE LINKE. Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis mit 6 Delegierte in Kaiserslautern Vertreten. Als Spitzenduo wurden Alexander Ulrich, MdB aus Kaiserslautern-Land (Platz 1) und Karin Werner, MdB aus Trier (Platz 2) gewählt. Dem Folgen Brigitte Freihold aus Pirmasens, Jochen Bülow aus Neuwied, Manuela Holz aus Birkenfeld und Max Keck aus dem Rhein-Pfalz-Kreis.
Der Kreisvorstand der LINKEN Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis gratuliert allen Gewählten. Insbesondere freut sich der Kreisvorstand, dass mit Max Keck auch ein Mitglied des Kreisverbands Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis auf der Landesliste vertreten ist.

 


12. August 2016

DIE LINKE und Linksjugend ['solid] beim CSD Rhein-Neckar 2016

Liebe kennt kein Geschlecht und keine Grenzen!

An diesem Wochenende findet der Christopher Street Day (CSD) Rhein-Neckar 2016 statt. Jedes Jahr gehen Parteien, Vereine und tausende Menschen auf die Straße, um auf fröhliche Art und Weise für die Rechte der LSBTTIQA*-Menschen (lesbisch, schwul, bisexuell, transgender, transsexuell, intersexuell, queer, asexuell), insbesondere von Homo- und Transsexuellen, zu kämpfen. Bereits am Freitagabend beginnt ein buntes Straßenfest mit vielfältigem Programm im Ehrenhof, das am Samstag fortgesetzt wird. Höhepunkt bildet die Parade durch die Innenstadt am Samstagnachmittag.
Auch wenn sich die Situation und gesellschaftliche Akzeptanz für queere Menschen in den vergangenen Jahren verbessert hat, muss auch heute noch für ihre vollständige Gleichstellung gekämpft werden. In Deutschland ist die Ehe nach wie vor heterosexuellen Paaren vorbehalten, die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare ist nicht erlaubt Auch im Alltag sind viele nicht-heterosexuelle Menschen Diskriminierung und Ablehnung ausgesetzt. Nicht zuletzt befördert die sog. "Demo für alle" in Stuttgart, die sich gegen die Behandlung der Sexualitätsformen im Schulunterricht ausspricht, Ressentiments gegenüber LSBTTIQ*-Menschen.
Aus Sicht der LINKEN sind dies inakzeptable Zustände. Aus diesem Grund beteiligen sich DIE LINKE und die Linksjugend ['solid] Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis, Mannheim und Heidelberg auch in diesem Jahr mit einem gemeinsamen LKW an der Parade des CSD Rhein-Neckar. DIE LINKE unterstützt das Recht auf sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und tritt ein für die Akzeptanz und Grundrecht der LSBTTIQA*-Menschen.


28. Juli 2016

Brexit und Flüchtlingspolitik bewegt die GenossInnen in Ludwigshafen

Brexit und Flüchtlingspolitik, das waren die beiden Themen der Veranstaltung des Kreisverbands DIE LINKE. Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis am 27. Juli 2016 im Ver.Di-Haus. Zu Gast waren die Europa-Abgeordnete Cornelia Ernst und die Bundestagsabgeordnete Katrin Werner und gaben dem Publikum einen Einblick in die Diskussionen des politischen Betriebs.

„Unsere Kritik war immer, dass in der EU die Soziale Frage nie geklärt wurde – der Brexit ist letztlich auch darauf zurückzuführen“, kommentiert Katrin Werner die Position der LINKEN. „Die EU darf nicht nur eine Wirtschafts- und Währungsunion bleiben, sondern muss sich zu einer Sozialunion entwickeln. Angesichts der durch den Austritt Großbritanniens bevorstehenden Machtverschiebung innerhalb der EU, kommt dabei Deutschland eine zentrale Rolle zu“, ergänzt Cornelia Ernst.

Angesichts des aktuellen Versagens der EU bei der Flüchtlingspolitik, blickten die beiden Abgeordneten allerdings skeptisch in die Zukunft. „Ob sogenannter Türkeideal oder die fehlende europäische Unterstützung von Griechenland und Italien bei Unterbringung und Versorgung der Geflüchteten, eigentlich muss man sich für diese EU-Flüchtlingspolitik schämen“, begründet dies Cornelia Ernst. Katrin Werner fügt hinzu: „Aber auch auf Landesebene ist nicht alles eitel Sonnenschein: Weiterhin fehlen Sozialarbeiter und wichtige Aufgaben werden auf Ehrenamtliche abgeschoben.“


Kreisparteitag DIE LINKE. Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis

Neuer Kreisvorstand bei den LINKEN. Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis

Der Kreisverband DIE LINKE. Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis hat am 18. Juni 2016 einen neuen Kreisvorstand gewählt. Nachdem die Amtszeit des alten Sprecherrats zu Ende ging wurde die Neuwahl nötig. Als Sprecherin wurde Petra Malik, als Sprecher Elwald Heimann gewählt. Das Amt des Kreisschatzmeisters wurde Ralf Wirth anvertraut. Weitere Mitglieder im Kreisvorstand sind: Vanessa Ferrieres, Roswita Heine, Irmgard Schuster, Max Keck, und Hans Joachim Spieß. Alle neuen Mitglieder des Kreisvorstand wurden mit deutlichen Mehrheiten gewählt.

Der neue Kreisvorstand dankte dem alten Sprecherrat für die gute Vorbereitung des Kreisparteitages und die davor geleistete Arbeit. Sabine Gerassimatos und Dr. Liborio Ciccarello haben auf eine Kandidatur verzichtet. Sie möchten sich verstärkt auf ihre Aufgaben als Stadträte in Ludwigshafen/Rh. konzentrieren, stehen aber dem Kreisvorstand und dem Kreisverband mit beratender Stimme zur Seite. Ebenfalls in beratender Funktion wird der Fraktionsgeschäftsführer der Linksfraktion im Gemeinderat Ludwigshafen, Gerald Unger die Arbeit unterstützen. 

Erster Ortsverband im Rhein-Pfalz-Kreis gegründet

Weiterhin hat der Kreisverband beschlossen in Böhl-Iggelheim einen Ortsverband zu gründen. Damit wird der Arbeit der Genossinnen und Genossen Rechnung getragen, die schon seit geraumer Zeit LINKE Politik-Stammtische mit interessanten Themen und kompetenten Gästen abhalten. "Ich bin sehr froh, dass der Kreisverband meinen Antrag auf Gründung eines Ortsverbands in meinem Heimatort unterstützt," so Max Keck. "Damit wird das Gefühl der Solidarität und der Verbundenheit gestärkt. Weiterhin haben nun die Bügerinnen und Bürger vor Ort einen direkten Ansprechpartner."

"Wir sind sehr froh, dass sich nun der erste Ortsverband im Rhein-Pfalz-Kreis gegrundet hat," so Ewald Heimann (Kreissprecher). "Die politischen Aufgabenstellungen in den Gemienden im Kreis unterscheiden sich manchmal sehr deutlich von denen in der Stadt. Dem tragen wir Rechnung und möchten so noch näher an die Menschen rücken und Ihre Meinung und Stimme hören."